Kirburg: Lösung für Verkehrsproblematik suchen

Veröffentlicht am 25.05.2009 in Aktuell

Bericht der Westerwälder Zeitung über den Besuch des heimischen Landtagsabgeordneten und Staatsminister Hendrik Hering:

Staatsminister Hendrik Hering begutachtete in Kirburg aber auch die Friedhofserweiterung

Seit Jahren belastet das Verkehrsproblem im Zuge der B 414 die Ortsgemeinde Kirburg und in erster Linie die Anwohner der Köln-Leipziger-Straße. Diese Sachlage wurde Staatsminister Hendrik Hering bei seinem jüngsten Besuch in der Gemeinde vergegenwärtigt. Darüber hinaus ging es aber auch um andere Fragen.

Schon vor Jahren hatte sich Hering mit der dringend erforderlichen Friedhofserweiterung in Kirburg beschäftigt und für eine Bezuschussung durch das Land Rheinland- Pfalz eingesetzt. Jetzt konnte er sich ein Bild über den Stand der Maßnahme machen. Hering lobte die gelungene Einbeziehung der Kirche, die das Ortsbild von Kirburg prägt. Vor dem Abschluss einiger Restarbeiten war die Verwirklichung der Friedhofserweiterung ohne Kreditaufnahme möglich geworden. Dabei galt es für die Gemeinde, Gesamtkosten in Höhe von rund 180 000 Euro zu schultern, die vom Land Rheinland-Pfalz mit insgesamt 48 000 Euro bezuschusst wurden. Ortsbürgermeister Hans-Alfred Graics bedankte sich bei Hendrik Hering für die Unterstützung, die Kirburg nun schon seit Jahren durch ihn erfahre.

Besonders die freundschaftliche und gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren lasse die Gemeinde auch bei den Verkehrsproblemen optimistisch in die Zukunft schauen, so Graics. In dieser Frage ist ein weiterer Besuchstermin für den 2. Juli geplant.

Auch Bürgermeister Jürgen Schmidt konnte lobende Worte von seinem Besuch in Kirburg mit nach Bad Marienberg nehmen. "Die enge Zusammenarbeit und die vielfältige Unterstützung durch seine Verwaltung haben in Kirburg einiges möglich gemacht", verdeutlichte Ortsbürgermeister Graics zum Schluss des Besuches. Er lud beide zum Wiederkommen ein.

 

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