Herzlich Wilkommen auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Mörlen-Unnau


Thomas Mockenhaupt

Ich freue mich, dass Sie sich für die Arbeit der SPD vor Ort interessieren. Wir sind für die Gemeinden Bölsberg, Hof, Kirburg, Langenbach b.K., Mörlen, Neunkhausen, Nisterau Nistertal, Norken und Unnau in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg zuständig und können dort beachtliche Erfolge vorweisen. Ich lade Sie ein, sich ein Bild von uns zu machen und würde mich über Ihre Mitarbeit sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Mockenhaupt
Ortsvereinsvorsitzender

 

26.02.2021 in Aktuell

Neunkhausen bekommt für die Sanierung des Bürgerhauses einen Landeszuschuss.

 

Land übernimmt gut ein Drittel der förderfähigen Kosten von rund 520.000 Euro.

„Bei meinem letzten Besuch in Neunkhausen habe ich der Gemeinde versprochen, das nächste Mal nur mit guten Nachrichten in das Dorf zurückzukommen und ich bin froh, dass ich mein Versprechen einhalten kann.“ Mit diesen Worten eröffnete der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering das Gespräch mit Ortsbürgermeister Rudi Neufurth und interessierten Bürgerinnen und Bürgern anlässlich seines Dorfgesprächs in der Gemeinde. „Ich kann Ihnen mitteilen, dass der Förderantrag zur Sanierung des Bürgerhauses vom Land bewilligt wird und Innenminister Roger Lewentz in Kürze mit dem entsprechenden Schreiben persönlich in die Verbandsgemeinde Bad Marienberg kommt um es formal auszuhändigen“, fuhr Hering fort.

10.02.2021 in Pressemitteilung

„Basaltabbau mit dem Schutzstatus des Naubergs als Naturwaldreservat nicht vereinbar“

 

SPD Ortsverein Mörlen/Unnau mit klarem Bekenntnis von Malu Dreyer zum Erhalt des Naubergs zufrieden

Die SPD wird die Prüfung, ob der Nauberg unter Naturschutz gestellt werden kann, unterstützen. Sie spricht sich klar für den Erhalt des Naubergs als Naturwaldreservat aus und sieht einen möglichen Basaltabbau an dieser Stelle für mit dem Schutzstatus nicht vereinbar. Dieses klare Bekenntnis zu diesem einzigartigen und wertvollen Waldgebiet zwischen Norken, Mörlen und Nauroth haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die beiden sozialdemokratischen Abgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler gegenüber dem SPD-Ortsverein vor Ort und der BI „Erhaltet den Nauberg“ abgegeben.
„Das sind wirklich gute Nachrichten für unsere Heimat“, kommentiert der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Mockenhaupt aus Mörlen diese Nachricht aus Mainz. „Der Wald mit seinen wertvollen Buchenbeständen ist ein Juwel in unserer Heimat und wir sind froh, die SPD im Land auf unserer Seite zu wissen“, so Mockenhaupt weiter. Die Sozialdemokraten hoffen, dass damit die Debatte um einen Abbau vorn Basalt im Nauberg zukünftig erledigt ist. Uns ist auch klar, dass der Rohstoff Basalt immer knapper wird. Bei der Abwägung der Interessen wiegen die herausragenden ökologischen Eigenschaften und die besonders hochwertige Artenzusammensetzung deutlich schwerer als der Rohstoffbedarf sind sich die Sozialdemokraten sicher.

09.09.2020 in Aktuell

Mörlens Ortsvereinsvorsitzender wieder Ersatzkandidat für die Landtagswahl

 
Hendrik Hering (mitte mit Gattin), Thomas Mockenhaupt
(links) und die Versammlungsleiterein Gabriele Greis
(rechts) im Kreis der Sozialdemokraten des Wahlkreises 5

Wahlkreiskonferenz wählt Thomas Mockenhaupt mit 100%

Die Versammlung der Sozialdemokraten im Wahlkreis 5 haben Hendrik Hering erneut zum Bewerber um das Landtagsmandat im Wahlkeis Bad Marienberg/Westerburg gewählt. Wie schon fünf Jahre zuvor gaben sie dem derzeitigen Lndtagspräsidenten alle Stimmen und wählten ihn mit 100%. Ebenfalls 100% bekam Thomas Mockenhaupt, der als Ersatzkandidat ins Rennen geht.

Mockenhaupt leitet nach Studium und beruflichen Stationen in Bonn, Berlin und Düsseldorf seit 2006 das Wahlkreisbüro der SPD-Abgeordneten zunächst in Bad Marienberg und seit 2014 in Hachenburg. Neben dem Vorsitz des SPD Ortsvereins Mörlen/Unnau ist er SPD-Kreisvorstandsmitglied, Mitglied des Kreistags und des Gemeinderats seiner Heimatgemeinde Mörlen sowie dort 1. Beigeordneter.

09.09.2020 in Bundespolitik

SPD begrüßt Entscheidung in Berlin: 1,3 Millionen Euro fließen ins Freibad

 

Die Sozialdemokraten in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg haben sich schon seit Jahren dafür stark gemacht, das Freibad Unnau zu erhalten und zu sanieren. Im Februar konnten sich die Menschen der Region bei einem Termin vor Ort mit dem Geschäftsführer des Bades über die Notwendigkeiten und den Stand der Vorbereitungen informieren. Ein Termin, den Mitglieder der Minderheitsfraktion im VG-Rat auch nutzten und offenslcihtlich dazu führte, dass auch dort ein Umdenken bei der Stadtratsfraktion herbeigeführt hat. Soweit so begrüßenswert.
Es waren aber die Sozialdemokraten, die gemeinsam mit der Verwaltung intensiv nach Fördermöglichkeiten gesucht und sie bei Bund und Land gefunden hatten. Nachdem nun der Bund 1.3 Millionen Euro zur Verfügung stellt, war der landeszuschuss nicht mehr notwendig und man kann feststellen, dass die Sanierung des Freibads Unnau mehr als gesichert ist. "Dafür können wir uns alle bei der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabi Weber bedanken", die den Haushaltsausschuss des Bundestags vom Freibad Unnau überzeugt hat", freut sich die stv. Vorsitzende der Unnauer Sozialdemokraten, Ute Koch und vergaß abschließend nicht, neben Gabi Weber auch den Mitgliedern des Fördervereins zu danken, die ehrenamtlich und mit viel Engagement ebenfalls für den Erhalt des Bades im Einsatz sind. 

01.10.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Energiepreisexplosion – woher sie kommt und was man tun kann

 

"Mittwoch Digital" mit Hendrik Hering un Hans Weinreuter von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Ganz Deutschland kämpft derzeit mit steigenden Energiekosten. Wo sonst die jährliche Preissteigerung wenige Prozent ausmachte, ist heute eine Vervielfältigung der Kosten keine Seltenheit. Bei „Mittwoch digital“ hatte Landtagspräsident Hendrik Hering daher Hans Weinreuter von der Verbraucherzentrale zu Gast, um Hintergründe zu klären und Tipps mit auf den Weg zu geben.

Der Winter steht vor der Tür und viele Menschen fragen sich momentan, wie sie diesen überstehen sollen. Die höchste Inflation seit Jahrzehnten, enorme Preissteigerungen beim Lebensmitteleinkauf und dann die extremen Preise der Energieversorger machen vielen Bürgern Angst. Vor allem bei den Energiekosten haben sich die Abschläge in vielen Haushalten verdoppelt oder verdreifacht, eine Steigerung, die den einen oder anderen nahezu zahlungsunfähig macht. Nicht heizen, nicht kochen, seltener duschen und das am besten kalt, so sehen die ersten Ideen in den Köpfen vieler Leute aus. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, Energie einzusparen. Und auch die Preissteigerungen muss man sich nicht unter allen Umständen gefallen lassen. In der beliebten Gesprächsrunde „Mittwoch digital“ hatte SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering kürzlich Hans Weinreuter, Fachbereichsleiter Energie und Bauen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, zu Gast.

29.09.2022 in Aktionen von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Rettungshundestaffel Westerwald: Wenn Hunde Menschenleben retten

 

Hendrik Hering mit seinen AbgeordnetenkollegInnen Lana Horstmann und Martin Diedenhofen zu Besuch beim sonntäglichen Training im Wald bei Hachenburg

Hunde gelten häufig als die besten Freunde des Menschen. Die Hunde der Rettungshundestaffel Westerwald  e. V. retten darüber hinaus auch Menschenleben. Wie intensiv das Training dafür ist und was die Hunde und ihre Menschen dabei leisten, schaute sich Landtagspräsident Hendrik Hering bei einem Training vor Ort an.

Region. Rund um die Uhr auf Abruf, das sind die Hunde und ihre Hundeführer*innen der Rettungshundestaffel Westerwald e. V. Zuständig für die Landkreise Westerwald, Altenkirchen und Neuwied haben sie durchschnittlich ganze 100 Einätze im Jahr, teilweise auch über die Grenzen der Region hinaus. Besonders gefragt ist dabei Bärbel, die Magyar Vizsla Hündin von Henri Paletta, welche der einzige geprüfte Mantrailing Rettungshund weit und breit ist. Landtagspräsident und SPD-Abgeordneter Hendrik Hering besuchte gemeinsam mit seinen SPD-Kolleg*innen Lana Horstmann, Landtagsabgeordnete, und Martin Diedenhofen, Bundestagsabgeordneter, ein Training der Gruppe, um sich ein Bild der herausragenden Leistungen der Zwei- und Vierbeiner zu machen.

Bei dem Trainingsbesuch an einem Sonntagmittag mitten im Wald wird schnell klar, dass man als Rettungshundeführer*in eine ordentliche Portion Leidenschaft für die Sache mitbringen muss. Mehrere Jahre dauert die Ausbildung eines Rettungshundes, bis dieser nach bestandener Prüfung die ersten Einsätze machen kann. Ganze zwei Jahre brauchen die meisten Hunde mindestens, bis sie die Prüfung zum „Rettungshund Fläche“ bestehen, bei einem „Rettungshund Mantrailing“ kann man sogar mit bis zu drei bis vier Jahren rechnen.

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