11.04.2024 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Große Ehre für SPD-Kreistagsmitglieder

 

In seiner letzten Sitzung dieser Wahlperiode wurden Kreistagsmitglieder für langjährige Arbeit gewürdigt.

Die Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Dr. Tanja Machalet und Thomas Mockenhaupt freuen sich besonders und gratulieren herzlich dem SPD-Kreisvorsitzenden Hendrik Hering für 30 Jahre Mitgliedschaft und dem Westerburger SPD-Vorsitzenden Harald Ulrich für 25 Jahre Zugehörigkeit zu diesem Parlament.

Beide Kreistagskollegen sind eine große Stütze der Fraktion und helfen mit ihrer wertvollen Arbeit, sozialdemokratische Positionen sichtbar zu machen.

06.04.2024 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Sozialdemokraten feiern 50 Jahre Westerwaldkreis

 

Anlässlich der Jubiläumssitzung des Westerwälder Kreistages waren alle Mitglieder der ersten Stunde und alle Kreisbeigeordneten und Fraktionsvorsitzenden eingeladen, das Jubiläum mit dem aktuellen Kreistag zu begehen.

Es war ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen, aber auch aktiven Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern, die diesen Kreis vorangebracht haben.

Daher haben sich unser Kreisvorsitzender Hendrik Hering und die Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Tanja Machalet und Thomas Mockenhaupt besonders gefreut, mit Gerhard Roth und Carl Rücker Kreistagsmitglieder der ersten Stunde, die ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Harald Schweitzer und Gabriele Greis und den ehemaligen Ersten Kreisbeigeordneten Klaus Knoche, der für diese Feier extra aus dem Ausland angereist ist, an diesem Abend in Höhr-Grenzhausen begrüßen zu können. Sie alle waren eine wichtige Säule sozialdemokratischer Politik auf der die heutige Fraktion gut und gerne aufbauen kann.

01.04.2024 in Aktuell

SPD Mörlen/Unnau vor Ort in Mörlen: Fertigstellung der Altenklosterstraße in Mörlen verzögert sich

 

Leitungen müssen verlegt werden – es kann noch bis Juni dauern

„Wenn man einen alten Bestand saniert, erlebt man schon mal unangenehme Überraschungen“, kommentiert Mörlens Ortsbürgermeister Thomas Ax den schleppenden Baufortschritt in der Altenklosterstraße. Ax zielt dabei auf den Bericht von Björn Müller von der Verbandsgemeindeverwaltung ab, der im Rahmen seines Sachvortrags mitteilte, dass Kabel und Leitungen, die in der Straße liegen, nicht tief genug eingebaut worden sind. „Das hat zur Folge, dass man erst einmal den Verursacher klären und die Mehrarbeit planen muss“, erläuterte Müller den anwesenden Sozialdemokraten des SPD Ortsvereins Mörlen/Unnau. Es sei damit zu rechnen, dass die Maßnahme noch bis Ende Mai/Anfang Juni braucht, so der Vertreter der Verwaltung.

Dabei hat alles so gut begonnen. Die Sanierung von Kanal und Wasser sowie des Straßenkörpers ist die drittletzte große Baumaßnahme, die die Gemeinde zusammen mit den Verbandsgemeindewerken realisiert. Nach der erstmaligen Herstellung des Neubaugebiets „Weinsgarten mitsamt dem riesigen unterirdischen Regenrückhaltebecken und der damit einhergehenden Sanierung im Haßelweg wurden die noch nicht sanierten Abschnitte der Schul- und Altenklosterstraße sowie mit -aus bekannten Gründen- erheblicher Verzögerung der Kirchweg in Angriff genommen. 

28.03.2024 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Über Eine Millionen Euro für die Digitalisierung der Schulen im Westerwaldkreis

 

Hendrik Hering (SPD): „Gute Nachrichten für unsere Bildungsfamilie“

Genau 1.065.000 Euro zusätzlich für die nachhaltige Digitalisierung der Schulen im Westerwaldkreis: Diese gute Nachricht kann der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering heute aus Mainz mit in die Heimat bringen. „In unsere Region fließen insgesamt 1.065.000 Euro aus der Zusatzvereinbarung „Administration“ des DigitalPakts des Bundes. Das sind sehr positive Neuigkeiten für die gesamte Bildungsfamilie vor Ort“, betonte Hendrik Hering.

Durch den DigitalPakt Schule hat sich die digitale Infrastruktur in den Schulen deutlich verbessert. Damit sind aber auch die Anforderungen an den technischen Support vor Ort gewachsen. Hier setzt die „Zusatzvereinbarung Administration“ zum DigitalPakt an: Von dem Geld können Personalkosten für bei den Schulträgern angestellte professionelle IT-Kräfte gefördert oder Aufträge an qualifizierte Dienstleister mitfinanziert wer-den. Auch Kosten für die Qualifizierung und Weiterbildung von IT-Administratorinnen und -Administratoren bei den Schulträgern lassen sich mit diesen Mitteln decken.

28.03.2024 in Ankündigungen

SPD vor Ort im MarienBad in Bad Marienberg

 

Der Vorstand und die Mitglieder des Verbandsgemeinderats Bad Marienberg des Ortsvereins Mörlen/Unnau werden sich das zentrale Projekt der kommenden fünf Jahre besuchen und sich vom Geschäftsführer des Bades den Sanierungsbedarf und den Zeitplan darlegen lassen.

Unser Ziel ist es, dass das Bad schnellstmöglich wieder vollumfänglich saniert den Menschen unserer Heimat zur Verfügung steht.

Es stehen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im ganzen Bad an. Damit steht nach dem Freibad Unnau direkt im Anschluss an die Fertigstellung dort, die zweite umfangreiche Baumaßnahme an. Das ist für die GmbH eine Herausforderung, aber wir sind zuversichtlich, gut durch die Erneuerung zu kommen. 

Interessierte sind im Rahmen der Kapazität gerne Willkommen. Anmeldung bitte unter spd-moerlen@gmx.de

25.03.2024 in Aktuell

Frischer Wind und Kompetenz - Erfahrung und Erneuerung. Sozialdemokraten haben eine starke Truppe!

 

Die SPD in der VG-Bad Marienberg hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten gewählt
Der SPD-Gemeindeverband Bad Marienberg geht mit einem super motivierten und breit aufgestellten Team in die Verbandsgemeinderatswahl in Bad Marienberg. Neue und erfahrene Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sind gleichermaßen vertreten. Unser Spitzenduo bilden Karsten Lucke, rheinland-pfälzischer SPD-Europaabgeordneter, erster Beigeordneter der VG und Ortsbürgermeister und Sabine Willwacher, seit 10 Jahren Stadtbürgermeisterin von Bad Marienberg.Hinter unserem Spitzenduo steht ein starkes Team, das die Breite unserer Gesellschaft abbildet. Dabei handelt es sich um Studenten, Arbeiter, Angestellte, selbstständige Unternehmer, Rentner, Professoren, Sozialarbeiter und viele mehr. Wir sind besonders stolz, dass viele Frauen für eine Kandidatur begeistert werden konnten. Auf Platz 3 befindet sich Thomas Mockenhaupt, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. Ihm folgen Ute Koch und der Ortsbürgermeister von Langenbach bei Kirburg Artur Schneider. Auf den folgenden Plätzen kandidieren Iris Decker, Heilpraktikerin aus Langenbach und Björn Scheyer, Erster Beigeordneter der Stadt Bad Marienberg. Darauf folgt Gülcan U. Patrick Rückert aus Nistertal, Hotelbesitzerin und erste Vorsitzende des DEHOGA Kreisverbands Westerwald ist. Mit Tobias Schüler, schon jetzt Ratsmitglied, haben wir wieder einen absoluten Experten aus dem Bereich der Feuerwehr in unseren Reihen.

25.03.2024 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hendrik Hering (SPD): Alle Hürden bei Sanierung der Friedhofshalle in Borod genommen

 

SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering besuchte kürzlich Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen in Borod, nachdem endlich alle Hürden bei der Sanierung der Friedhofshalle genommen sind. Nachdem das Projekt knappe 60.000 Euro teurer als ursprünglich geplant wird, war eine Aufstockung der Förderung nötig.

Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen freute sich sehr, gemeinsam mit vielen Ortsbewohnern und Mitgliedern des Gemeinderats, den Abgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering zu einem erneuten Ortstermin begrüßen zu dürfen. Bereits beim ersten Förderantrag unterstützte Hering die Ortsgemeinde und auch die notwendig gewordene Erhöhung der Förderung wurde nun bewilligt. Nachdem so alle Hürden für die Sanierung erfolgreich genommen wurden, kann es nun endlich losgehen.

22.03.2024 in Ankündigungen von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Ministerpräsidentin treffen und Landtag erkunden: SPD-Abgeordneter Hendrik Hering lädt Mädchen zum GirlsDay ein

 

Einmal hinter die Kulissen der Landespolitik und in den Alltag der Abgeordneten schauen? Kein Problem. Zum bundesweiten „GirlsDay“ am Donnerstag, 25. April 2024, lädt die SPD-Landtagsfraktion Mädchen ab 14 Jahren in die Landeshauptstadt ein. Auch der SPD-Abgeordnete Hendrik Hering beteiligt sich und bietet einem Mädchen aus deM Westerwaldkreis die Chance, in Mainz dabei zu sein. 

 „Wir als SPD-Landtagsfraktion sagen: Sozialdemokratische Politik ist geschlechtergerechte Politik. Und das bedeutet vor allem auch, dass wir mehr Frauen in den Parlamenten brauchen – egal ob auf Kommunal-, Landes-, Bundes- oder Europaebene. Das werden wir mit aller Kraft auch im Parlament unterstützen“, sagt Hering. „Mit unserer Einladung zum GirlsDay nach Mainz wollen wir jungen Frauen ermutigen und ihnen zeigen, dass Politik vielfältig und spannend ist – und alles andere als reine Männersache.“

Bei ihrem Besuch der SPD-Landtagsfraktion lernen die Teilnehmerinnen SPD-Abgeordnete kennen und können Politiker*innen befragen. Außerdem gibt es eine Führung durch das Abgeordnetenhaus und den Landtag. Auch wird es ein Treffen mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer geben. Zudem besuchen die Mädchen den Plenarsaal und können sich in einem Rollenspiel selbst als Politikerinnen versuchen und Debatten führen. 

Anmeldung: Wer Interesse hat, kann sich bis zum 12. April 2024 an das Wahlkreisbüro des SPD-Abgeordneten Hendrik Hering wenden: E-Mail: wahlkreis@hendrik-hering.de

19.03.2024 in Aktuell

Erinnerung: Vorstandssitzung in Langenbach

 

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereinsvorstands sind zur nächsten Sitzung herzlich nach Langenbach b.K. in die Gaststätte "Zur alten Eiche" eingeladen.

Zentrales Thema der Sitzung wird die Planung und die Durchführung des Kommunalwahlkampfes sein, der in wenigen Wochen schon auf seinen Höhepunkt zuläuft. 

Alle Mitglieder des Ortsvereins, die sich für die Arbeit ihres Vorstands interessieren, sind natürlich ebenfalls herzlich zur Sitzung eingeladen.

Das Treffen beginnt unmittelbar im Anschluss an den "Vor-Ort-Termin" in Mörlen. Etwaige zeitliche Verschiebungen werden rechtzeitig durchgegeben.  

18.03.2024 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Thomas Mockenhaupt: Versorgungsstrukturplan liegt vor: Planung muss zügig umgesetzt werden

 
Thomas Mockenhaupt, Mörlen
Fraktionsvorsitzender

Fragen bei Verlegung des Notarzteinsatzwagens in die VG Bad Marienberg sind noch zu beantworten
Die Verwaltung legte den Versorgungsstrukturpan für den Rettungsdienstbereich Montabaur vor, der für den Westerwaldkreis und die Landkreise Neuwied, Altenkirchen und den Rhein-Lahn-Kreis gelten wird. In der Kreistagssitzung am 15. März nahm das Kreistagsmitglied Thomas Mockenhaupt, Vorsitzender der Kreistagsfraktion, dazu für die SPD wie folgt Stellung: 

Zunächst einmal herzlichen Dank an Herrn Fürst und den Damen und Herren des Ingenieursbüros, die sich sehr viel Mühe mit dem Plan gemacht haben und entsprechend detailliert aufgelistet haben, was im Rettungsdienstbereich Montabaur zu tun ist.

Erfreulich für uns, im Westerwaldkreis hält sich der Handlungsbedarf in Grenzen, was für die Menschen in unserem Kreis bedeutet, dass wir eine angemessene Versorgung haben. Was zu tun ist, sollten wir aber auch zügig angehen.

Wenn ich dann die Empfehlung sehe, das NEF, also das Notarzteinsatzfahrzeug an die B 414 in die Verbandsgemeinde Bad Marienberg zu verlegen, finde ich das durch die lokale Brille gesehen gut, aber es stellt sich mir dabei die Frage, wo das NEF den Notarzt einsammelt, wenn es nicht mehr an einem Krankenhaus stationiert wäre. Da bin ich mir nicht sicher, ob da nicht noch einmal nachgedacht werden muss.

Der Neubau für den RTW-Standort in Bad Marienberg ist ohne Zweifel notwendig – nicht nur im Hinblick auf ein mittelfristig zu beschaffendes zweites Fahrzeug. Die Kameradinnen und Kameraden des DRK sollten schnellstmöglich besser untergebracht werden. Der Standort Jahnstraße ist allerdings fragwürdig, da man von dort nicht wirklich schnell aus der Stadt kommt, um die Einsatzorte zu erreichen. Neben der Platzfrage war dieses Problem auch ein Kriterium, die noch zu bauende neue Rettungswache der Feuerwehr an einen besser geeigneten Standort zu verlegen.

Wenn man am Ende aller Überlegungen tatsächlich das NEF in die VG Bad Marienberg verlegten will, gehe ich davon aus, dass das einem gemeinsamen neu gebauten Standort passieren wird. Und wie gesagt besser nicht in der Jahnstraße, die Voraussetzungen dort sind wirklich nicht optimal.

Wir werden diesen Plan wie gewünscht zur Kenntnis, stimmen zu und freuen uns auf die Vorschläge zur Umsetzung, die uns von der Kreisverwaltung sicherlich recht bald gemacht werden.

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23.05.2024, 19:00 Uhr SPD vor Ort zu Verkehrsprojekten

25.05.2024, 09:00 Uhr SPD informiert

01.06.2024, 09:00 Uhr SPD informiert

05.06.2024, 19:00 Uhr SPD vor Ort in der Grundschule

08.06.2024, 09:00 Uhr SPD informiert

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