Ministerbesuch in Kirburg

Veröffentlicht am 20.02.2009 in Kommunales

Das Kirburger Dorfgemeinschaftshaus war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Staatsminister Hendrik Hering seine Überlegungen für den Ausbau der B 414 als Ost — Westverbindung vorstellte. Dabei ging es auch um den Ausbau der B 8 und der 13 255 uni insgesamt eine leistungsfähige Verkehrsverbindung zwischen der A 3 und der A 45 zu bauen.

Breiten Raum nahmen dabei natürlich die Ausbaupläne innerhalb unserer Verbandsgemeinde ein. So wurde der Stand beim drei-spurigen Ausbau Schneidmühle — Kirburg, als auch der weitere Ausbau von Kirburg nach Hof und weiter nach Salzburg vorgestellt. Alles Maßnahmen, die in den nächsten 5 Jahren verwirklicht werden sollen. Größtes Interesse bei der Bürgerschaft aber hatte eine mögliche Ortsumgehung Kirburg. Wenn sich auch hier keine Lösung in den nächsten Jahren abzeichnet, so stellen die restlichen 6 Ortsurngehungen der B 414 jetzt doch einen Schwerpunkt der Überlegungen dar. Deren Aufnahme in den Bun-desverkehrswegeplan hat jetzt oberste Priorität.

Hier sagte Minister Hering seine Unterstützung zu und will versuchen, dass Planungen bereits vor dieser Aufnahme angestellt werden können. Auch sagte er zu, jetzt umgehend Maßnahmen anzugehen, die die hohen Einfahrtsgeschwindigkeiten nach Kirburg reduzieren werden. Hier sah er auch die Notwendigkeit von schnellen Lösungen. Bürgermeister Graics dankte für die jahrelange gute Zusammenarbeit auch bereits in der Zeit, als der Minister als Landtagsabgeord¬neter in Mainz begonnen hatte. Er freute sich über das immer offene Ohr, das die Anliegen der Gemeinde Kirburg bei der Verbandsge¬meinde Bad Marienberg gefunden hätten und hob hier besonders die Zusammenarbeit mit Verbandsbürgermeisterjürgen Schmidt hervor. Bleibt zum Schluss ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Bür¬gerschaft zu richten, die mit ihrem Besuch und der sachlichen Diskussion das Anliegen einer Ortsumgehung deutlich gemacht hatte. (Text: Hans-Alfred Graics, Kirburg)

 

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