SPD geht geschlossen in die Zukunft

Veröffentlicht am 28.10.2007 in SPD Bundesparteitag aktuell


Geschlossen und selbstbewusst wie schon lange nicht mehr beendete die SPD am Sonntagnachmittag ihren Hamburger Bundesparteitag. Nach der eindrucksvollen Wiederwahl des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck verabschiedeten die Delegierten nach einer spannenden Debatte mit überwältigender Mehrheit das neue Parteiprogramm der SPD. Lediglich zwei der mehr als 500 Delegierten stimmten gegen das „Hamburger Programm“.

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Bereits am Freitag war der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck mit 95,5 Prozent der Stimmen als SPD-Vorsitzender wiedergewählt worden. In einer fast zweistündigen Rede gab er einen breiten Einblick in die aktuellen politischen Bereiche. Er kündigte an, dass die SPD ihre Politik künftig bundesweit „nah bei den Menschen“ ausrichten werde. Kurt Beck traf mit seinem Bekenntnis, sich den sozialen Fragen und Sorgen der Menschen anzunehmen, gleich mehrfach die „Seele der Partei“. Der Parteivorsitzende erhielt viel Lob von den Delegierten und Gästen. Fast zehn Minuten Standingovations zeigten, dass seine Rede ihr Ziel nicht verfehlt hatte – eine Rede für die Partei und deren Mitglieder.
Aus rheinland-pfälzischer Sicht war nicht nur die Wiederwahl Kurt Becks ein voller Erfolg. Mit der stellvertretenden Parteivorsitzenden Andrea Nahles und Bildungsministerin Doris Ahnen gehören zwei weitere Rheinland-Pfälzerinnen dem Parteivorstand an. Generalsekretärin Heike Raab bilanzierte nach Beendigung des Parteitages aus Sicht der Landes-SPD: „Wir haben uns den Erfolg erarbeitet.“

 

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