18.02.2020 in Pressemitteilung von Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn

Gabi Weber (SPD): Für die Ortsumgehung B 54 Rennerod stellt der Bund aktuell 11,1 Millionen Euro bereit

 
Archivbild von einem früheren Besuch mit dem damaligen Stadtbürgermeister Heene
Archivbild: Vor Ort Termin 2013 mit dem
damaligen Bürgermeister Hans-Jürgen Heene

Westerwälder Sozialdemokratin wirbt für eine baldige Umsetzung

Das Bundesverkehrsministerium hat in der vergangenen Woche den Investitionsrahmenplan (IRP) 2019-2023 vorgestellt. Mit diesem Plan werden die vom Deutschen Bundestag in den Ausbaugesetzen beschlossenen Infrastrukturvorhaben aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 weiter konkretisiert. Er enthält die Projekte, die in ihren Planungen bereit fortgeschritten sind.

Gute Nachrichten konnte die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Westerwaldkreis, Gabi Weber, diesem Werk entnehmen: „Darin enthalten ist die Ortsumgehung B 54 Rennerod. Für die 2,5 km lange Strecke, die sich in der Planfeststellung befindet, hat der Bund einen Finanzbedarf von 11,1 Millionen Euro vorgesehen. Dieses Bauprojekt befindet sich in der Kategorie der“ neu zu beginnenden Vorhaben in Rheinland-Pfalz“, erläutert MdB Gabi Weber.

14.02.2020 in Pressemitteilung von Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn

Gabi Weber (SPD): 117,6 Millionen KfW-Förderung wurden im Wahlkreis 2019 abgerufen

 

Rund 3.250 Projekte förderte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Förderbank des Bundes und der Länder im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis im vergangenen Jahr. Das Gesamtvolumen für die Kredite und Zuschüsse belief sich dabei laut aktuellem KfW-Förderreport auf 117,6 Millionen Euro. Dies teilte die KfW der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Gabi Weber auf ihre Nachfrage mit.

 

Dabei läuft das im September 2018 eingeführte Baukindergeld besonders gut und verzeichnete eine hohe Nachfrage. Insgesamt wurden im Bereich des Wahlkreises der Abgeordneten Baukindergeld-Zuschüsse von insgesamt 16,3 Millionen Euro für 762 Projekte zugesagt. Deutschlandweit wurden laut KfW rund 185.000 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von knapp 4 Milliarden Euro erteilt.

04.12.2019 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

SPD-Kreistagsfraktion: Hausarztstipendium auch im Westerwaldkreis einführen

 

Sozialdemokraten wollen mit finanziellen Anreizen gegen Ärztemangel vorgehen.

Der Westerwaldkreis soll rückwirkend zum Beginn des Wintersemesters 2019/2020 eine Landarztstipendienprogramm auflegen, um dem Ärztemangel in unserer Heimat mittelfristig entgegenzuwirken. Jedes Jahr soll eine Medizinstudentin / einen Medizinstudenten finanziell gefördert werden, der/die sich bereit erklären, nach dem Studium die Facharztausbildung im Kreis zu absolvieren und sich verpflichtet, anschließend als Allgemeinmediziner/in eine Hausarztpraxis im Kreisgebiet zu übernehmen oder als angestellter Arzt / angestellte Ärztin in einer solchen Praxis im Kreisgebiet zu arbeiten.  Die hierfür benötigten Mittel in Höhe von 60.000 Euro pro Stipendium soll der Kreis aus den liquiden Mitteln finanzieren. Dies beantragen die Sozialdemokraten in der Dezembersitzung des Kreistags und nehmen eine Idee auf, die in den Nachbarlandkreisen Altenkirchen und Rhein-Lahn bereits beschlossene Sache ist.

19.11.2019 in Ankündigungen

Mit Hendrik Hering und der SPD das ZDF, den Landtag und den Weihnachtsmarkt besuchen

 

Einladung zur traditionellen Tagesfahrt nach Mainz

Der SPD-Ortsverein Mörlen-Unnau veranstaltet eine Tagesfahrt zum heimischen SPD-Landtagsabgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering am Mittwoch, 11. Dezember 2019 nach Mainz.

Auf der Hinfahrt ist eine gemeinsame Frühstückspause geplant, bevor es weiter in die Landeshauptstadt geht. Dort werden die Westerwälder zunächst das ZDF Sendezetrum auf den Lächenberg besuchen bevor sie nach dem Mittagessen im Proviantamt um 14:30 Uhr die Landtagssitzung verfolgen werden und mit Hendrik Hering ins Gespräch kommen können.

Anschließend haben die Wäller ausreichend Zeit letzte Weihnachtseinkäufe zu tätigen, den Weihnachtsmarkt zu besuchen und das weihnachtlich geschmückte Mainz zu erleben, bevor es am frühen Abend zurück in den Westerwald geht.

07.11.2019 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hendrik Hering: Krankenhausstandort nicht zerreden – Erreichbarkeit und Qualität sind ausschlaggebend

 

Landtagsabgeordneter plädiert für einen sachlichen Umgang mit der Entscheidung zum Standort

Am 8. November werden weitere Informationen zum neuen DRK-Krankenhaus im oberen Westerwald bekannt. Unter Anderem rechnet die Region mit einer Aussage zum Gutachten und zur Frage des Standorts. Hierzu nimmt MdL Hendrik Hering wie folgt Stellung:  

 „Wir haben vor fünf Jahren einen Fehler gemacht, den wir tunlichst heute so nicht mehr wiederholen sollten“, sagt Hendrik Hering zur immer wieder aufkommenden Debatte um das Gutachten für den neuen Krankenhausstandort, der Nachfolgeeinrichtung für den Verbund Hachenburg/Altenkirchen wird. Damals habe sich die Politik für den jeweils eigenen Standort gegen die Empfehlungen der Sachverständigen und für die Fortführung beider Häuser entschieden. „Das dies schiefgehen kann und die Häuser in Gefahr bringen kann, erleben wir gerade an anderer Stelle im Land, wo Betreiber gleich zwei Häuser eines Verbundes schließen wollen“, so Hering. Daher müsse die Politik aufhören, aus Eigeninteressen die Empfehlungen der Gutachter, die diese rein aus fachlicher Sicht neutral erstellt haben, ständig zu Zweifel zu ziehen.

„Natürlich wird der Weg für die Menschen aus Altenkirchen weiter, aber an der Stelle wird leider immer wieder vergessen, dass auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Verbandsgemeinden Rennerod, Westerburg, Daaden und Bad Marienberg ebenso zum Einzugsgebiet gehören“, erinnert Hering an den Bereich, den das Haus abdecken wird.

11.10.2019 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Heuzert kann mit Förderung durch das Land sein Potenzial voll ausschöpfen

 

Informationsbesuch des Landtagsabgeordneten in der Gemeinde war gut besucht

Auf Einladung von Ortsbürgermeister Manfred Schneider besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering Heuzert in der Kroppacher Schweiz. Schon im Vorfeld hatten sich Gemeinde und Abgeordneter über anstehende Projekte in der Gemeinde unterhalten und die Möglichkeiten von Landeszuschüssen erörtert. Bei einem Rundgang im Dorf ging es unter andrem um die Schaffung von Bauplätzen und die Sanierung von Gemeindeeinrichtungen. Hering konnte den Kommunalpolitikern bei seinem Besuch berichten, dass er mit der Landesregierung Gespräche über die Sanierung der alten Schule, die Heuzert als Dorfgemeinschaftshaus dient, geführt habe. „Ich gehe davon aus, dass die Maßnahme nächstes Jahr durch das Innenministerium mit der höchstmöglichen Förderquote von 65 % gefördert wird und man die Eigenleistungen bis zu 30 % anrechnen lassen kann“, sagte Hering in Heuzert.

08.10.2019 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hering (SPD): Land gibt weitere 250.000 Euro für den Stadtumbau Hachenburgs frei

 

Insgesamt stehen 5,8 Millionen für die Stadt bereit – Programm kann planmäßig laufen

Mit guten Nachrichten konnten der hiesige Landtagsabgeordnete Hendrik Hering und Innenstaatssekretärin Nicole Steingass bei einem Stadtrunfgang die SPD-Stadtratsfraktion Hachenburg überraschen: „Die Zusage übe die nächsten 250.000 Euro aus dem Stadtumbauprogramm des Landes sind auf dem Weg in die Stadtverwaltung“, sagte Steingass anlässlich des Treffens im historischen Stadtkern.

„Mit dem Geld werden elf städtische Maßnahmen gefördert unter denen neben Planungsleistungen zum Beispiel die Voruntersuchungen für die Stadthalle, der Neubau der Fußwege in der Leipziger Straße und entlang des Burggartens, aber auch die Modernisierung des Frauenhauses enthalten sind. Land und Bund beteiligen sich an den Maßnahmen mit einem Fördersatz von 75%“, ergänze MdL Hering die Nachrichten aus Mainz.

02.10.2019 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

SPD und Bündnis90/Die Grünen verlangen Anhörung im Kreistag zum ÖPNV

 

Hering (SPD): Westerwald nutzt Chancen zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs nicht

 

Alle Landkreise im Norden von Rheinland-Pfalz haben sich zur Umsetzung des „ÖPNV Konzept Nord“ des Landes und damit für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs entschieden. Nur der Westerwaldkreis ergreift keine Eigeninitiativen, um einen guten Nahverkehr für seine Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen. Er setzt nur um, wozu er gesetzlich verpflichtet ist. Ihm entgehen dabei erhebliche Fördermittel über die sich andere Landkreise, die fortschrittlicher und klimafreundlicher denken, freuen können. Bereits beim Beitritt zum Verkehrsverbund und zum Gemeinschaftstarif war der Westerwaldkreis das Schlusslicht in Rheinland-Pfalz, kritisieren die Sozialdemokraten und Bündnis/90 Die Grünen.

 

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