Kommunales
22.04.2009 in Kommunales von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
Bad Marienberger Sozialdemokraten nominieren Kandidaten für den Stadtrat - Amtsinhaber will Stadtbürgermeister bleiben (Westerwälder Zeitung)
Einigkeit demonstrierten die SPD- Mitglieder der Badestadt bei ihrer Mitgliederversammlung im Hotel Kristall. Einstimmig wählten sie Stadtbürgermeister Dankwart Neufurth sowohl als Kandidaten für das Amt des Stadtbürgermeisters als auch als Listenführer der SPD- Stadtratsliste.
Zu Beginn der Sitzung zog der Vorsitzende des SPD- Ortsvereins, Ulrich Seiler, eine positive Bilanz der Stadtratsarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Laut Seiler konnten unter der Führung von Dankwart Neufurth nicht nur fast alle Wahlversprechen eingehalten werden, sondern darüber hinaus auch noch viele weitere Projekte in Angriff genommen werden. Als Beispiele nannte er die gelungene Rückführung von Basalt- und Wildpark wieder in städtische Verantwortung, ferner den Bau des "Barfußweges der Sinne" sowie die Mitwirkung bei der Planung des Westerwaldsteiges mitten durch die Kurstadt.
Dem pflichtete SPD- Fraktionssprecher Dirk Seekatz in vollem Umfang bei und freute sich besonders über die Erfüllung der Wahlaussage "Ganztagsbetreuung unserer Kinder vom Kindergarten bis zum Abitur". Weiterhin sei er glücklich, dass der Antrag der SPD- Fraktion zur Verbesserung und Attraktivierung der städtischen Kinderspielplätze von der Verwaltung voll umgesetzt worden sei.
20.04.2009 in Kommunales
Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Mörlen, Thomas Mockenhaupt gratuliert dem ehemaligen Ortsbürgermeister von Neunkhausen und ehemaligen Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Mörlen, der SPD und der SPD-Ratsfraktion in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg, Gustav-Adolf Lichtenthäler herzlich zu seinem 80. Geburstag.
In seiner Ära der politischen Verantwortlichkeit hat Gustav-Adolf die Verbandsgemeinde mit aus der Taufe gehoben und zu einer wohlhabenden und prosperierenden Gebietskörperschaft gemacht. Sein Einsatz für seine Heimatgemeinde Neunkhausen und für die SPD waren ausgezeichnet und zeugen von großem Engagement. Wir wünschen Gustav-Adolf alles Gute und vor allem, dass er seine Gesundheit wiedererlangt und uns noch lange erhalten bleibt.
16.04.2009 in Kommunales von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
"Westerwälder Zeitung": SPD-Stadtbürgermeister möchte weiter mitgestalten - Wahlliste aufgestellt
Mit Kompetenz und Sachverstand will die SPD in Rennerod auch künftig die Stadtentwicklung vorantreiben. Sie setzt dabei auf bewährte und neue Kräften sowie auf den amtierenden Stadtbürgermeister Hans-Jürgen Heene.
In einer sehr gut besuchten parteioffenen Versammlung im Christlichen Erholungsheim in Rehe zogen die Renneroder Sozialdemokraten eine positive Bilanz ihrer bisherigen Arbeit und nominierten die Kandidaten für die Stadtratswahlen im kommenen Juni. An der Spitze steht erneut Stadtbürgermeister Hans-Jürgen Heene.
In den vergangenen 15 Jahren, in der die SPD für die Stadt Verantwortung trug, habe sich Rennerod sehr positiv entwickelt, hieß es. Dies sei stets im Einklang mit der Bürgerschaft und den Fraktionen des Rates geschehen. Stadtbürgermeister Hans-Jürgen Heene sei als Motor dieser Entwicklung anzusehen und habe stets ausgleichend und zielstrebig unter hoher Verantwortlichkeit gearbeitet. Sein Einsatz für die Bürger der Stadt und darüber hinaus wurde lobend erwähnt und gewürdigt. Im Rückblick wurden die wesentlichen Maßnahmen, die Rennerod zu dem bedeutenden Mittelpunkt der Verbandsgemeinde gemacht haben, aufgelistet.
15.04.2009 in Kommunales
Die Westerwald-SPD hat fünf Kandidaten aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg auf aussichtsreichen Plätzen der SPD-Liste für den Kreistag gewählt. Angeführt von dem Bad Marienberger VG-Bürgermeister Jürgen Schmidt auf Listenplatz 6 gehen Thomas Mockenhaupt (Mörlen, Platz 16), Uli Leukel (Unnau, Platz 21), Gerhard Roth (Bad Marienberg, Platz 23) und Uli Seiler (Bad Marienberg, Platz 25) für die SPD ins Rennen um die Sitze im Westerwälder Kreistag. Weitere Kandidatinnen und Kandidaten aus der Verbandsgemeinde, die auf dem Wahlzettel stehen sind: Ute Koch (Unnau, Platz 29), Artur Schneider (Langenbach, Platz 38), Karlo Schwarz (Bad Marienberg, Platz 40), Dankwart Neufurth (Bad Marienberg, Platz 45) und Renate Roos (Unnau, Platz 48)
Damit ist die Westerwälder SPD den Vorschlägen aus der SPD in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg gefolgt und hat die Kandidatinnen und Kandidaten die die SPD-Ortsvereine Bad Marienberg, Mörlen und Nistertal-Unnau aufgestellt haben, übernommen und die Delegierten auf der Versammlung der Kreis-SPD haben ihnen das Vertrauen ausgesprochen.
08.04.2009 in Kommunales von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
SPD nominiert Amtsinhaber für eine weitere Amtszeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde
Über die Bereitschaft zur erneuten Kandidatur Jürgen Schmidts zeigten sich die Sozialdemokraten auf ihrer Nominierungskonferenz erfreut und belohnten ihn für seine Arbeit der vergangenen Jahre in geheimer Abstimmung mit einem einstimmigen Votum.
In seiner programmatischen Rede stellte Bürgermeister Jürgen Schmidt die Arbeit seiner erfolgreichen 17jährigen Amtszeit an der Spitze der VG dar. Gemeinsam habe man es bereits 1998 geschafft, als eine der wenigen Verbandsgemeinden im Land und im Westerwaldkreis trotz Investitionen von rund 150 Mio. € schuldenfrei zu sein. Die enge Partnerschaft mit den Ortsgemeinden und eine nachhaltige und vorausschauende Finanzpolitik seien der Garant für die Erfolge der vergangenen Jahre gewesen, so Jürgen Schmidt in seiner Rede, ebenso die enormen Hilfen der SPD- Landesregierung in Mainz: Ca. 60 Mio. Euro flossen direkt und indirekt in wichtige kommunale Infrastrukturmaßnahmen!“
07.04.2009 in Kommunales von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
Hachenburg: SPD nominiert Amtsinhaber als Bewerber um das Amt des Stadtbürgermeisters
"Westerwälder Zeitung":
Bislang sieht es nicht so aus, als würde es nach der Kommunalwahl ein größeres Stühle-rücken im städtischen Rathaus in Hachenburg geben. Als bisher einziger Kandidat für den Chefsessel wirft Peter Klöckner seinen Hut in den Ring.
Bürgermeister Peter Klöckner kandidiert erneut für das Amt des Stadtbürgermeisters von Hachenburg. Nunmehr zum dritten Mal will der Sozialdemokrat das Rathaus der Löwenstadt in eine weitere Wahlperiode führen. Die Hachenburger SPD wählte den kompetenten Verwaltungskenner einstimmig zum Kandidaten für das "schönste" politische Amt.
Seit 2001 steht der 51-jährige Klöckner in Personalunion sowohl an der Spitze der Stadt als auch der Verbandsgemeinde (die VG leitet er seit 1990). Nie hat er einen Zweifel daran aufkommen lassen, dass ihm die Kommunalpolitik eine Herzensangelegenheit ist, "wo man am meisten bewegen kann."
02.04.2009 in Kommunales von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
Westerwälder Zeitung:
42-jährige Rechtsanwältin möchte an die Spitze von Höhr-Grenzhausen
Nahezu einstimmig wählte die SPD Höhr-Grenzhausen in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung Rechtsanwältin Sigrid Keller zu ihrer Stadtbürgermeisterkandidatin. Die 42-jährige gebürtige Höhr-Grenzhäuserin war nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen in einer internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf tätig und übernahm nach dem Tod ihres Vaters, Willy Tries, das väterliche Steuerbüro in Höhr-Grenzhausen. Als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht führte sie ihr Unternehmen zehn Jahre lang.
Ende 2007 orientierte sie sich neu und sammelte Erfahrungen in der Arbeitsverwaltung bei der Agentur für Arbeit/Arge Westerwald. Seit Mitte 2008 ist sie als Rechtsanwältin bei einem Arbeitgeberverband tätig. Sie ist verheiratet und Mutter einer achtjährigen Tochter.
02.04.2009 in Kommunales
Die SPD in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg hat auf ihrer Vertretersammlung in Nistertal die Weichen für die Kommunalwahl im Juni gestellt. Die Sozialdemokraten setzten dabei auf Bürgermeister Jürgen Schmidt, der sowohl als Direktkandidat für die Bürgermeisterwahl, als auch, gemeinsam mit Fraktionssprecher Hans-Alfred Graics, dem Unnauer Ortsbürgermeister Uli Leukel und dem Marmer Stadtbürgermeister Dankwart Neufurth als Spitzenkandidaten auf der SPD-Liste einstimmige Zustimmung erfahren konnte.
„Wir treten an, um unsere gute Politik in der Verbandsgemeinde fortzusetzen“, sagte Fraktionssprecher Hans-Alfred Graics zu Beginn seiner Rede in der vom Mörlener SPD-Vorsitzenden Thomas Mockenhaupt geleitetet Versammlung im Bürgerhaus in Nistertal. „ Um diese Politik durchzusetzen, wollen wir das Amt des Bürgermeisters in der Verbandsgemeinde für Jürgen Schmidt gewinnen und die absolute Mehrheit im VG-Rat zurückholen.
13.03.2009 in Kommunales von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
Bezirksschornsteinfeger soll Bürgermeister der VG Wallmerod werden
(Westerwälder Zeitung): Der Vorstand des SPD-Gemeindeverbandes Wallmerod hat einstimmig beschlossen, bei der Kommunalwahl in der Verbandsgemeinde mit einem eigenen Kandidaten als Alternative anzutreten: Peter Peukert, einem großen Teil der Bevölkerung als Bezirksschornsteinfeger und langjähriges Ratsmitglied im Verbandsgemeinderat bekannt, will sich besonders um die Vertretung der sozial Schwächeren kümmern.
20.02.2009 in Kommunales
Das Kirburger Dorfgemeinschaftshaus war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Staatsminister Hendrik Hering seine Überlegungen für den Ausbau der B 414 als Ost — Westverbindung vorstellte. Dabei ging es auch um den Ausbau der B 8 und der 13 255 uni insgesamt eine leistungsfähige Verkehrsverbindung zwischen der A 3 und der A 45 zu bauen.
Breiten Raum nahmen dabei natürlich die Ausbaupläne innerhalb unserer Verbandsgemeinde ein. So wurde der Stand beim drei-spurigen Ausbau Schneidmühle — Kirburg, als auch der weitere Ausbau von Kirburg nach Hof und weiter nach Salzburg vorgestellt. Alles Maßnahmen, die in den nächsten 5 Jahren verwirklicht werden sollen. Größtes Interesse bei der Bürgerschaft aber hatte eine mögliche Ortsumgehung Kirburg. Wenn sich auch hier keine Lösung in den nächsten Jahren abzeichnet, so stellen die restlichen 6 Ortsurngehungen der B 414 jetzt doch einen Schwerpunkt der Überlegungen dar. Deren Aufnahme in den Bun-desverkehrswegeplan hat jetzt oberste Priorität.